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Rechnung & Abrechnung

kjello rechnet nutzungsbasiert ab: Ihr zahlt für das, was tatsächlich im Einsatz ist — keine Mondpreise, keine Überraschungen. Diese Seite richtet sich an Owner und Billing-Admins und erklärt, wie sich eure Rechnung zusammensetzt.

Einmal im Monat macht kjello eine Momentaufnahme eurer Nutzung (den sogenannten Snapshot, typischerweise zum Monatsende). Gezählt wird, was zu diesem Zeitpunkt aktiv ist — Mitarbeitende, Geräte, Server und Zusatzmodule. Auf dieser Grundlage entsteht die Rechnung für die zurückliegende Periode.

Der Vorteil: Wer Mitte des Monats dazukommt oder geht, verzerrt das Bild nicht — es zählt der klar definierte Stichtag.

Position Abgerechnet nach
Managed-Seats aktive, voll betreute Mitarbeitende
Light-Seats Mitarbeitende mit Light-Lizenz (günstiger)
Geräte / Server verwaltete Geräte und Server-Module
Zusatzmodule z. B. Backup, Telefonie, Firewall, NAS
Lizenzen (M365 u. a.) durchgereichte Lizenzen nach gebuchter Menge

Not-managed-Konten werden zwar mitgezählt und sichtbar gemacht, aber mit 0 € geführt — reine Transparenz, keine Kosten. Die Lizenztypen erklärt Mitarbeiter einladen (Rollen).

Ein Managed- oder Light-Seat wird erst billbar, wenn die Person aktiv ist und das Onboarding so weit ist, dass Lizenz bzw. Konto wirklich existieren. Während der reinen Vorbereitung (Status Onboarding) entstehen noch keine Kosten. Ein Wechsel des Lizenztyps (managed ↔ light ↔ not-managed) wirkt sich ab dem nächsten Snapshot aus.

Rechnungen findest du im Portal unter Abrechnung — mit Periodenangabe und Aufschlüsselung der Positionen. kjello stellt sie als elektronische Rechnung (E-Rechnung) bereit, passend für eure Buchhaltung und revisionssichere Ablage.

Erscheint dir eine Position unklar oder falsch, öffne ein Ticket über Hilfe holen (Typ Service-Anfrage) und nenne die betroffene Periode und Position. Abrechnungsfragen werden geordnet geprüft und nachvollziehbar geklärt.