Automatisch
E-Mail, Microsoft 365 und alles, was an der zentralen Anmeldung hängt, wird gesperrt — in der Regel noch am selben Abend.
Sie melden sich an einem Arbeitstag bei einer Handvoll Anwendungen an: E-Mail, Intranet, Zeiterfassung, dazu die Programme Ihres Fachbereichs. Dieser Artikel beantwortet drei Fragen, die selten jemand stellt und die trotzdem alle betreffen: Wer sieht das? Was passiert damit? Und was ist, wenn ich gehe?
kjello führt eine Übersicht darüber, welche Anwendungen es im Unternehmen gibt und welche Konten darin existieren. Zu Ihrem Konto ist bekannt:
Sehen können das Ihre IT-Verantwortlichen, die Geschäftsführung und hagel IT als Betreiber. Der Zweck ist nicht Kontrolle, sondern eine Frage, die im Ernstfall zählt: Wer hätte im Fall eines Vorfalls Zugriff gehabt — und wurde er bei jedem Austritt wirklich entzogen?
Am letzten Arbeitstag laufen drei Dinge parallel:
Automatisch
E-Mail, Microsoft 365 und alles, was an der zentralen Anmeldung hängt, wird gesperrt — in der Regel noch am selben Abend.
Durch einen Menschen
Fachanwendungen ohne Schnittstelle kann keine Technik abschalten. Dort bekommt die verantwortliche Person eine Aufgabe mit Frist und bestätigt den Entzug.
Dokumentiert
Jeder Schritt wird festgehalten. Der Austritt gilt erst dann als abgeschlossen, wenn für jede Anwendung ein Beleg vorliegt.
Für Sie heißt das: Sie müssen nichts abarbeiten. Zwei Dinge helfen trotzdem:
In regelmäßigen Abständen bestätigen Verantwortliche, welche Zugänge noch gebraucht werden. Kommt die Frage bei Ihnen an, geht es um genau eine Sache: Brauchen Sie diesen Zugang für Ihre heutige Aufgabe — oder stammt er aus einem Projekt, einer Vertretung oder einer früheren Rolle?
Ein „nein” ist dabei kein Nachteil. Es ist die schnellste Art, das Unternehmen sicherer zu machen.