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NIS2 für Mitarbeiter

NIS2 ist eine EU-Richtlinie für mehr Cybersicherheit. Sie klingt nach einem Thema für Vorstand und IT-Abteilung — und das ist sie auch. Aber ein paar Dinge betreffen dich im Arbeitsalltag direkt. Diese Seite erklärt ohne Fachchinesisch, worum es geht und was dein Beitrag ist.

NIS2 verpflichtet viele Unternehmen, ihre IT besser gegen Angriffe zu schützen, Vorfälle zu melden und nachweisen zu können, dass sie sich kümmern. Ziel ist, dass kritische Dienste und Lieferketten in Europa widerstandsfähiger werden.

Die meisten erfolgreichen Angriffe beginnen nicht mit Hightech, sondern mit einem Klick — eine täuschend echte E-Mail, ein verseuchter Anhang, ein weitergegebenes Passwort. Genau deshalb ist gute Sicherheit zu einem großen Teil Gewohnheit, nicht Technik. Du bist kein Risiko — du bist die erste Verteidigungslinie.

  1. Passkey oder MFA nutzen. Passwortlos und phishing-sicher anmelden, wo es geht — so geht’s.
  2. Updates zulassen. Wenn dein Gerät oder der Companion ein Update vorschlägt, nicht ewig wegklicken — Updates schließen Sicherheitslücken.
  3. Verdächtiges melden. Eine seltsame E-Mail, ein komischer Link, ein verlorenes Gerät? Lieber einmal zu viel melden — über Hilfe holen oder die Notfall-Hotline.
  4. Nur freigegebene Software. Apps über Software anfordern holen — der 24-Punkt-Check sorgt dafür, dass nichts Unsicheres ins Unternehmen kommt.

NIS2 verlangt nicht nur guten Willen, sondern Nachweise. Hier hilft kjello im Hintergrund:

NIS2-Anforderung Wie kjello unterstützt
Geräte schützen Verschlüsselung & Geräteschutz, sichtbar pro Gerät
Zugänge absichern MFA/Passkey-Pflicht, GDAP statt Vollzugriff
Vorfälle behandeln Notfall-Weg, geordnete Bearbeitung, Status-Kommunikation
Nachvollziehbarkeit Protokolle für wichtige Aktionen (On-/Offboarding, Zugriffe)

So entsteht aus euren alltäglichen, sicheren Gewohnheiten eine saubere Spur, die euer Unternehmen für Prüfungen vorweisen kann.