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GDAP & least-privilege

Damit kjello Geräte einrichten, Software bereitstellen und im Support helfen kann, braucht hagel IT einen kontrollierten Zugang zu eurer Microsoft-365-Umgebung. Wie dieser Zugang aussieht, ist eine Vertrauensfrage — und kjello beantwortet sie mit zwei klaren Prinzipien: GDAP und least-privilege.

„least-privilege“ heißt so wenig Berechtigungen wie nötig. Statt eines Generalschlüssels, der jede Tür öffnet, bekommt kjello nur genau die Rechte, die für eine bestimmte Aufgabe gebraucht werden — nicht mehr. Wer nur Geräte verwalten soll, kann nicht auch Postfächer lesen.

Der Vorteil ist einfach: Was niemand kann, kann auch nicht missbraucht werden — weder versehentlich noch durch einen Angreifer, der einen Zugang kapert.

GDAP steht für Granular Delegated Admin Privileges — auf Deutsch etwa „fein abgestufte, delegierte Administrationsrechte“. Microsoft hat dieses Modell geschaffen, damit IT-Dienstleister Kunden betreuen können, ohne dauerhaft allmächtige Administratoren zu sein.

Drei Eigenschaften machen GDAP sicher:

Eigenschaft Was sie bedeutet
Fein abgestuft Nur einzelne, klar benannte Rollen — kein „Globaler Administrator“.
Zeitlich begrenzt Der Zugang läuft nach einer festgelegten Frist automatisch ab.
Pro Kunde getrennt Jede Kundenumgebung hat ihre eigene Beziehung — keine Vermischung.

Läuft eine GDAP-Beziehung aus, wird sie bewusst erneuert — ein dauerhafter Standzugriff entsteht nie von selbst.

  • Kein Standing Global Admin. Niemand bei hagel IT hat dauerhaft uneingeschränkten Vollzugriff auf eure Umgebung.
  • Zugriff nach Bedarf. Rechte sind an Aufgaben gebunden und enden mit ihnen.
  • Nachvollziehbar. Wichtige Aktionen werden protokolliert — wer wann was getan hat, lässt sich später belegen (siehe DSGVO & Compliance).
  • Trennung der Mandanten. Eure Daten bleiben strikt von denen anderer Kunden getrennt.