Zum Inhalt springen

Was ist Security-Awareness?

Die meisten erfolgreichen Angriffe fangen mit einer E-Mail an. Nicht mit einer Sicherheitslücke, sondern mit einer Nachricht, die echt aussieht. Genau dort setzt Security-Awareness an: Ihre Beschäftigten lernen, solche Nachrichten zu erkennen — und Sie sehen, ob es wirkt.

Security-Awareness ist Bestandteil von Security+. Kein Zusatzpaket, kein zusätzlicher Preis.

Schulungen. Kurze Module zu Datenschutz, Passwörtern, Phishing, KI-Nutzung und mehr, mit Abschlussfragen und einem Nachweis. Monatlich kommt eine neue Lektion zu dem, was gerade tatsächlich passiert.

Übungs-Mails. In unregelmäßigen Abständen bekommen Ihre Beschäftigten Nachrichten, die aussehen wie echte Betrugsversuche. Wer darauf klickt, landet auf einer Seite, die erklärt, woran die Mail zu erkennen gewesen wäre — nicht auf einer Verwarnung.

Beides läuft ohne Ihr Zutun: Die Übungen starten quartalsweise von selbst, der Schwierigkeitsgrad passt sich der jeweiligen Person an, Erinnerungen gehen automatisch raus.

Art. 32 DSGVO verlangt Schulung als technisch-organisatorische Maßnahme, NIS2 verlangt Schulung der Geschäftsleitung, ISO 27001 verlangt Sensibilisierung (A.6.3). Alle drei verlangen zusätzlich, dass Sie die Wirksamkeit überprüfen — und genau das ist die Melderate.

Diese Seite behauptet nicht, dass Sie mit Awareness „rechtssicher” oder „konform” sind. Was das Modul tut, ist den Nachweis unterstützen. Das ist im Prüfungsfall genau das, worauf es ankommt.

Eine Kachel unter „Module”: Melderate, Abschlussquote, wann die letzte Übung lief, und einen Knopf ins Schulungsportal. Mehr braucht es im Alltag nicht.

Was Sie nicht sehen: wer auf eine Übungs-Mail geklickt hat. Warum, steht in Betriebsrat & Datenschutz.