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Windows Zero-Touch (Autopilot)

„Zero-Touch” heißt: Der Rechner kommt vom Händler, der Mitarbeiter packt ihn aus, schaltet ihn ein, meldet sich an — und alles Weitere passiert von selbst. Kein Techniker, kein USB-Stick, kein Termin.

Auf Windows heißt der Weg dorthin Autopilot.

Microsoft 365 Business Premium (oder größer). Autopilot hängt an zwei Bausteinen, die in den kleineren Paketen fehlen: Entra ID P1 und Intune.

Wichtig: Intune wird dabei nur für das Autopilot-Profil gebraucht. Verwaltet wird Ihr Rechner weiterhin von kjello — nicht von zwei Systemen gleichzeitig.

Sie verbinden Ihr Microsoft 365 mit kjello. Das ist derselbe Schritt wie bei allem anderen auch, er dauert zwei Minuten und Sie machen ihn genau einmal: Microsoft 365 verbinden.

Einen Handgriff macht Microsoft uns nicht leichter. Damit Ihre neuen Rechner wissen, wohin sie sich melden sollen, muss in Ihrem Microsoft-Konto einmal eine Verbindung zur kjello-Geräteverwaltung eingetragen werden. Diese eine Einstellung lässt Microsoft ausdrücklich nur von einer angemeldeten Person setzen — kein Dienst darf sie im Hintergrund vornehmen, auch wir nicht. Es sind drei Felder, wir schicken Ihnen die Werte und begleiten Sie dabei, und es dauert zwei Minuten. Einmal, nicht je Gerät.

Alles Übrige übernehmen wir. Sie müssen keine Einstellung suchen und nichts in Intune anlegen — das ist nicht nur so gemeint, sondern in einem echten Microsoft-Mandanten nachgemessen: kjello legt die Einrichtungsregel selbst an und weist sie selbst zu. Wenn doch einmal ein Handgriff in Ihrem Konto fehlt, sagt kjello Ihnen das im Portal mit dem Satz, der zu tun ist — statt Sie raten zu lassen.

  1. Verbindung zwischen Ihrem Microsoft-Konto und der kjello-Geräteverwaltung. Das ist ein Eintrag in Ihrem Entra-Portal, wir führen Sie durch.
  2. Autopilot-Profil — deutsche Sprache, Ihre Region, keine Datenschutz-Seite beim ersten Start, der Mitarbeiter wird Standardbenutzer (nicht Administrator).
  3. Gerätekennung beim Händler anfordern oder aus einer Datei importieren.

Ohne Autopilot bekommen Sie einen Einrichtungslink. Der Mitarbeiter öffnet ihn auf dem neuen Rechner, lädt ein Paket herunter und startet es. Danach ist alles gleich — es sind zwei Klicks mehr.

Das ist auch der Weg für Bestandsgeräte, die Sie in die Verwaltung holen.

Windows stellt beim ersten Einschalten ein Dutzend Fragen, und eine davon entscheidet alles: „Für eine Organisation einrichten” statt „Für den persönlichen Gebrauch”. Wer hier falsch tippt, hat ein Privatgerät und fängt von vorn an.

Damit niemand raten muss, gibt es eine Seite, die jeden Bildschirm durchgeht — Datenschutzschalter, Zwei-Faktor-Anmeldung, PIN und was zu tun ist, wenn die PIN nicht will: Neuen Rechner einrichten. Legen Sie den Link Ihren Mitarbeitern mit dem Gerät zusammen hin.

In beiden Fällen: Das Gerät meldet sich, bekommt sein Software-Profil installiert und erscheint im Portal. Für jede Fachanwendung darin entsteht eine Aufgabe bei uns — und Sie bekommen später die Bitte, kurz zu bestätigen, dass sie läuft.